Herzlich Willkommen!

Wir freuen uns, dass Sie bei uns hereinschauen! Wir sind eine bunte und vielseitige Gemeinde, die Jung und Alt Raum bietet, den Glauben an Jesus Christus in allen Lebenslagen zu erleben.

Im Zentrum unsers Gemeindelebens steht der Gottesdienst, der generations-übergreifend in vielfältiger Art gefeiert wird. Gottesdienste feiern wir in der Johanneskirche im Ortszentrum, im Katharina-von-Bora-Seniorenwohnhaus und manchmal auch im Martin-Luther-Gemeindezentrum.

Ein Schwerpunkt unserer Gemeindearbeit...

Abschied von Johannes Grünwald

Am Montag, 3. Oktober 2016, um 14 Uhr wird sich Dekan Johannes Grünwald mit einem Gottesdienst von Michelau verabschieden. Geladene Gäste, Wegbegleiter und Gemeindeglieder sind in der Johanneskirche in Michelau willkommen, um gemeinsam Abschied zu feiern. Ein öffentlicher Empfang im Gemeindehaus Michelau, Schillerstraße 9, schließt sich an.

Auf baldiges Wiedersehen!

Im aktuellen Gemeindebrief Oktober/November 2016 der Pfarrei Michelau blickt Dekan Johannes Grünwald auf seine Zeit in Michelau zurück. Lesen Sie den Artikel auch hier:

Dekan Johannes Grünwald mit Ehefrau Christiane Betz-Grünwald


Auf Wiedersehen - Adieu - Goodbye - Pfiat eich Gott -
Servus – Ciao - Au revoir - Tutaonana

Es gibt viele Worte, um sich zu verabschieden. Denn Abschiede gehören zum Leben genauso wie Ankünfte. Etwas, was einmal angefangen hat, findet auch einmal sein Ende. Deshalb sind Abschiedsworte wichtig. Sie klingen sehr unterschiedlich in den verschiedensten Sprachen. Und doch sind sie sich in der Bedeutung alle sehr ähnlich: Die einen hoffen auf ein baldiges Wiedersehen; andere wünschen Gottes Segen auf dem Weg in die Zukunft; andere wollen den Kontakt nicht ganz abreisen lassen und versichern, bei Bedarf weiterhin füreinander da zu sein.

Wenn wir, meine Familie und ich, uns am 3. Oktober aus der Pfarrei und dem Dekanat verabschieden, schwingen alle diese Bedeutungen mit.

Theatertruppe zieht's auf die Alm

Die Michelauer Theatertage stehen wieder bevor und der halbe Ort fiebert schon darauf hin. Unsere SchauspielerInnen zeigen auch heuer wieder ein witziges Stück aus der Feder von Renate Rosenbauer. Diesmal trägt es den Titel  „Woss macht a Mich'laare auf aane Almhütt'n". Premiere ist am Freitag, 14. Oktober, 2016. Herzliche Einladung zu den insgesamt vier Vorstellungen. Gute Laune ist garantiert!

Szene aus dem letztjährigen Stück. Foto: Klaus Gagel

Grundkurs für Ehrenamtliche im Besuchsdienst

Die ökumenische Klinikseelsorge an den Kliniken Lichtenfels und Coburg sucht Frauen und Männer, die bereit sind, ehrenamtlich Kranke in den Kliniken zu besuchen. Das können Patienten aus der eigenen Pfarr- bzw. Kirchengemeinde sein, die man im Auftrag der Gemeinde besucht, oder man kann als Mitglied des Besuchsdienstkreises am Klinikum besonders für eine bestimmte Station da sein. Zur Vorbereitung auf dieses Ehrenamt startet im Herbst ein Grundkurs Seelsorge.

Der Andachtsraum im Klinikum Coburg. Foto: Klinikum Coburg                                                                                                     Foto: Klinikum Coburg

Die Jahreslosung 2016

Die Geschichte Gottes mit seinen Söhnen und Töchtern läuft alles andere als glatt. Sie gehen eigene Wege, verbünden sich mit Mächten, von denen sie mehr Hilfe erhoffen als von Gott. Aus ihrer Heimat in die Gefangenschaft weggeführt, fühlen sie sich von Gott vergessen.

Das hindert Gott jedoch nicht daran, an seinen Kindern festzuhalten. Die Propheten finden immer wieder neue Bilder und Vergleiche für Gottes Treue zu seinen Kindern. Sie gipfeln in der Zusage aus dem Buch des Propheten Jesaja: 

„Ich will euch trösten, wie einen seine Mutter tröstet.“  

Die Jahreslosung 2016 / Grafik: GEP

Neue "Ordnung" für die Glocken

Haben Sie es schon gemerkt? Irgendwie klingen die Glocken der Johanneskirche jetzt anders... Ja, Sie haben Recht! Wir haben da etwas verändert

In Michelau läuten die Glocken seit Jahr und Tag zu bestimmten Stunden und besonderen Anlässen. Die einen nehmen das bewusst wahr und freuen sich darüber. Andere überhören es schlichtweg. Und einige fragen sich, welch tieferen Sinn das Läuten haben könnte.

Glocke 4 ruft zum Gebet.

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